Gründung der Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen

Datum:

Sie ist die älteste Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in der SPD. Gegründet wurde die ASG 1913. In Brandenburg ist sie nun die Jüngste von insgesamt neun Arbeitsgemeinschaften im Landesverband. Eine schlagkräftige Mannschaft von Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten aus dem Gesundheitswesen verleiht dem neuen Fachgremium sein Gesicht. Geeint im Ziel, eines demokratischen und solidarischen Gesundheitswesens wollen die Mitglieder in der ASG sich für gesundheitliche Chancengleichheit und Versorgung von Jung und Alt – in Stadt und Land einsetzen.

Herzlichen Dank für das überwältigende Ergebnis zur Wahl als Landesvorsitzende der ASG Brandenburg. Meinen Glückwunsch auch an die weiterhin in den Vorstand gewählten Mitglieder: Brigitte Kaßuba (Ärztin, Referentin KBV), Enrico Triebel (Jurist) beide als Stellvertreter sowie Karin Harre (Hausärztin) und Bertram Otto (Medizinstudent) als Beisitzer.

 

Schönwalde L30 Engstelle – Wir fordern verstärkte Verkehrskontrollen!

Datum:

Seit 2016 besteht auf der L30 (Landstraße Mühlenbecker Chaussee) ein Durchfahrtsverbot für LKWs ab 3,5t. Wie auch wir gestern Abend bei unserem Vor-Ort-Termin mit der SPD-Ortsvorsteherin Maria Brandt feststellen konnten, wird gegen dieses wiederholt verstoßen. Mit dabei waren der Landesbetrieb Straßenwesen, der Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke, das Ordnungsamt Wandlitz und Barnims SPD-Unterbezirksvorsitzende Martin Ehlers.

Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung wird das Ministerium des Innern und für Kommunales über die Problematik dieser Gefahrenstelle informieren und für die Notwendigkeit verstärkter Kontrollen zur Durchsetzung des Lkw-Durchfahrverbotes an der Engstelle durch die Polizei sensibilisieren.

Newsletter 3/2018 – Meine Arbeit für den Barnim

Datum:

Die Uhren sind auf Winterzeit zurückgestellt – Zeit, um noch einmal auf die Sommererlebnisse zurückzuschauen.

Der Sommer hatte es in sich. Während die einen sich über wärmende Sonnenstrahlen erfreuen konnten, machte die Hitze der großen Feuer in Brandenburg unseren Feuerwehrkräften zu schaffen. Über 100 Barnimer Kameradinnen und Kameraden unterstützen in den betroffenen Landkreisen. Zum Dank wurden sie gebührend gefeiert. In Werneuchen konnte ich Landesfördermittel für den Bau eines Mehrgenerationenhauses übergeben. Auch der Radwegebau zwischen Wandlitz und Wensickendorf nimmt Fahrt auf.

All dies wäre ohne die Einsatzbereitschaft und das Engagement vieler Barnimerinnen und Barnimer nicht möglich. Ich bin froh und glücklich, dass ich an einigen Stellen helfen und unterstützen konnte.

Möchten Sie meinen Newsletter auch regelmäßig per E-Mail erhalten? Dann melden Sie sich unter britta.mueller@spd-fraktion.brandenburg.de an.

2018-3_Newsletter Britta Müller

 

Spendenaktion „Weihnachten im Schuhkarton“

Datum:

Viele Kinder im Barnim haben leider nicht das Glück, einen üppig gedeckten Gabentisch unter dem Tannenbaum zu finden. Oft reicht bei manchen Familien nicht einmal das Geld für eine kleine Aufmerksamkeit.

Der SPD Ortsverein Wandlitz macht sich stark für diese Kinder. Gemeinsam möchten wir ein Zeichnen setzen und unterstützen die Aktion: „Weihnachten im Schuhkarton“.

In meinem Bürgerbüro können die Schuhkartons mit kleinen Geschenken für Kinder von 3 bis 14 Jahren ab 01.11.18 abgeben werden. Bitte auf dem Karton das Alter und das Geschlecht des zu beschenkenden Kindes vermerken. Das Bürgerbüro ist montags bis donnerstags von 10.00 bis 18.00 Uhr sowie freitags von 10.00 bis 13.00 Uhr geöffnet.

Am 18.12. findet dann die Weihnachtsfeier der Bernauer Tafel satt, wo die Geschenke dann den Kindern übergeben werden.

Wir bitten alle Wandlitzerinnen und Wandlitzer, die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ zu unterstützen, um unsere Welt ein kleines bisschen besser zu machen.

Die Kartons können hier abgegeben werden:
Bürgerbüro Britta Müller
Prenzlauer Chaussee 155, 16348 Wandlitz, Haus: I
Telefon: 033 397 / 28 63 08

 

„Gut Schuss“ auf der neuen Schießsportanlage der Schützengilde Werneuchen

Datum:

Neben Begeisterung und Leidenschaft für den Sport, braucht es vor allem eines: Gute Sportanlagen!

Die Schützengilde ist froh und stolz, dass sie nun Mithilfe der LEADER Förderung in Höhe von 297 000 Euro und einem stolzen Eigenanteil über 60.000 Euro eine solche Anlage hat, die erste 100-Meter Vereinsanlage im Landkreis Barnim. Da hat es zur Freude schon einmal ziemlich laut geknallt in Werneuchen

Grußwort Schützengilde

Die Brandenburger sind laut einer sind laut einer Studie der Deutschen Apotheker Sportmuffel. Das trifft aber auf gar keinen Fall für die Barnimer zu und erst recht nicht für die Werneuchener, wie wir hier sehen.

Die Schützengilde ist ein traditions- und erfolgreicher Sportverein. In diesem Jahr, durfte ich mit ihr das 170-zigste Vereins Jubiläum feiern, gleichzeitig mit dem 25 jährigen Jubiläum der Neugründung nach der Wende. Zu diesem Jubiläum erhielt die Schützengilde die Sportplakette des Bundespräsidenten verliehen. Dies ist die höchste staatliche Auszeichnung, die Sportvereinen in der Bundesrepublik Deutschland verliehen wird. Dazu möchte ich sie auch noch einmal herzlich beglückwünschen.

Denn diese Auszeichnung ist nicht nur Würdigung für das herausragende Engagement im Sport, es ist auch Zeichen der Begeisterung und Leidenschaft für den Sport.

Neben Begeisterung und Leidenschaft, benötigt es natürlich mehr um dem Schießsport nachgehen zu können. Es bedarf einer richtigen Ausrüstung und Sportanlagen.

Und das feierten wir, die Eröffnung der neunen Schießsportanlage, die mit Unterstützung aus dem Programm der Leader-Förderung in Höhe von 297.000 Euro gebaut werden konnte. Dazu kommt der Anteil, der von den Vereinsmitgliedern selbst aufgebracht wurde. Immerhin eine stolze Summe von 60.000 Euro.

Leader-Förderung möchte ich folgendes erläutern: Der Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) votiert zu den Projekten, die von Kommunen und Vereinen vorgeschlagen werden. Es sind Projekte im ländlichen Raum – auch Ortsteile der Stadt Werneuchen zählen dazu, also auch die Gemarkung Hirschfelde. Das Glück für die Schützengilde ist, dass Hirschfelde zum ländlichen Raum zählt. Über die Sportförderung, den Goldenen Plan hat es ja nicht funktioniert, aber nun über diese EU-Mittel.

Ich bedanke mich daher bei der LAG, dass sie ihr klassisches Budget dafür aufgemacht hat. 15,5 Mio. Millionen werden in dieser Förderperiode allein im Barnim ausgelobt. Und schmunzelnd kann man hinzufügen: Werneuchen zählt hier offensichtlich zur Förderschwerpunktregion!

Aber das Geld ist auch gut angelegt. Die ländliche Entwicklung benötigt eine ausreichende finanzielle Ausstattung. Sie ist Voraussetzung für Gestaltung und Mitbestimmung. Kein noch so gut gemeintes Förderprogramm kommt ohne die Expertise der Bürgerinnen und Bürger aus. Die Menschen vor Ort wissen, wie sie den Alltag am besten gestalten können. Sie initiieren Projekte und übernehmen Verantwortung bei der Umsetzung, so wie die Schützengilde.

„Gut Schuss“ ist das Motto des Vereins, das wünsche ich ihm auf der neuen Anlage und erfolgreiche Wettkämpfe.

Und neben den Trophäen, die dann das Vereinsheim schmücken, hatte ich noch ein kleines Präsent dabei – eine Erinnerung an unseren gemeinsamen ersten Spatenstich vor knapp einem Jahr.

Es ist keine Erinnerung an einen sportlichen Wettkampf, es ist eine Erinnerung an ein gutes Miteinander und eine tolle Zusammenarbeit aller Beteiligten am Bauvorhaben.

 

Der Radweg zwischen Wandlitz und Wensickendorf kommt

Datum:

Zurzeit laufen die bauvorbereitenden Maßnahmen auf Hochtouren

Am 16. Oktober 2018 informierte Verkehrsministerin Kathrin Schneider vor Ort an der B 273. Sie folgte damit der Bitte der Barnimer Landtagsabgeordneten Britta Müller. Ziel war es, allen beteiligten Bürgermeistern und Ortsvorstehern den aktuellen Planungsstand und den zeitlichen Ablauf zu erläutern. Neben Ministerin Schneider und dem Oranienburger Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann waren auch Vertreter vom Landesbetrieb Straßenwesen sowie der beauftragte Archäologe gekommen.

Aktuell werden die benötigten archäologischen Untersuchungen an drei Bodendenkmalverdachtsflächen durchgeführt. Davon befindet sich eine Verdachtsfläche in Wensickendorf und zwei vor dem Ortseingang nach Wandlitz. Im Anschluss der Untersuchungen wird die Ausschreibung für die Baumfällungen erfolgen. Die beauftragten Unternehmen müssen die Fällungen in der Winterperiode durchführen. Spätestens am 28. Februar 2019 sollten die Arbeiten beendet sein, da ab März die Vegetationsperiode beginnt.

Die Bauarbeiten auf der gut 5,3 km langen Strecke entlang der B 273 werden sich das über das ganze Jahr 2019 und eventuell darüber hinaus erstrecken. Die Eröffnung ist mit dem Beginn der Fahrradsaison 2020 angedacht.

„Ich bin froh darüber, dass unsere Verkehrsministerin gemeinsam mit den Planern vor Ort informierte. Jetzt kennen alle den zeitlichen Ablauf. Unglücklich bin ich aber auch darüber, dass der Bau so lange andauern wird. Das Terrain, auf dem der Radweg entsteht, ist allerdings auch kein einfaches. Wichtig ist aber, der Radweg von Wandlitz nach Wensickendorf kommt und ab dem Frühling 2020 kann er genutzt werden. Darauf warten viele Bürgerinnen und Bürger bereits sehr lange.“, kommentiert Britta Müller den Vor-Ort-Termin.

Download Pressemitteilung 2018-10._Radweg B273-Der Radweg zwischen Wandlitz und Wensickendorf kommt

 

Nur in der Zusammenarbeit lassen sich Herausforderungen meistern

Datum:

Ich freue mich über die Nominierung des OV Werneuchen als Kandidatin für die Landtagswahl 2019 und bin gleichzeitig traurig, dass Rainer den SPD Ortsverein und Werneuchen aus familiären Gründen verlässt. Danke Rainer- für das großartige Teamwork! Ich wünsche ihm genauso einen tollen und engagierten Ortsverein in seiner neuen Heimat Marburg und alles Gute.

 

2.000 Bäume im Eberswalder Stadtwald gepflanzt

Datum:

Gesundes Klima braucht Bäume und der Nachwuchs Umweltwissen

Im Eberswalder Stadtwald haben wir gemeinsam mit Unterstützung von DHL 2.000 Bäume neu gepflanzt, dabei haben Grundschüler aus Eberswalde kräftig geholfen.

Sturmtief Xavier hatte 2017 sein Unwesen getrieben und Hektar Weise Bäume vernichtet. Ein großartiges Projekt der Deutschen Post DHL, die bereits weltweit 1 Millionen Bäume mit dieser Aktion gepflanzt hat.

Bis 2025 soll die Logistik bezogene Emission um 50 % reduziert werden. Das ist ein guter Beitrag zum Klimaschutz!

Und dann kam auch noch der Weihnachtsmann aus Himmelpfort zur Überraschung in Eberswalde vorbei. Aber es bleibt dabei: Das Weihnachtsfest feiern wir im Dezember.