Der Radweg zwischen Wandlitz und Wensickendorf kommt

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Zurzeit laufen die bauvorbereitenden Maßnahmen auf Hochtouren

Am 16. Oktober 2018 informierte Verkehrsministerin Kathrin Schneider vor Ort an der B 273. Sie folgte damit der Bitte der Barnimer Landtagsabgeordneten Britta Müller. Ziel war es, allen beteiligten Bürgermeistern und Ortsvorstehern den aktuellen Planungsstand und den zeitlichen Ablauf zu erläutern. Neben Ministerin Schneider und dem Oranienburger Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann waren auch Vertreter vom Landesbetrieb Straßenwesen sowie der beauftragte Archäologe gekommen.

Aktuell werden die benötigten archäologischen Untersuchungen an drei Bodendenkmalverdachtsflächen durchgeführt. Davon befindet sich eine Verdachtsfläche in Wensickendorf und zwei vor dem Ortseingang nach Wandlitz. Im Anschluss der Untersuchungen wird die Ausschreibung für die Baumfällungen erfolgen. Die beauftragten Unternehmen müssen die Fällungen in der Winterperiode durchführen. Spätestens am 28. Februar 2019 sollten die Arbeiten beendet sein, da ab März die Vegetationsperiode beginnt.

Die Bauarbeiten auf der gut 5,3 km langen Strecke entlang der B 273 werden sich das über das ganze Jahr 2019 und eventuell darüber hinaus erstrecken. Die Eröffnung ist mit dem Beginn der Fahrradsaison 2020 angedacht.

„Ich bin froh darüber, dass unsere Verkehrsministerin gemeinsam mit den Planern vor Ort informierte. Jetzt kennen alle den zeitlichen Ablauf. Unglücklich bin ich aber auch darüber, dass der Bau so lange andauern wird. Das Terrain, auf dem der Radweg entsteht, ist allerdings auch kein einfaches. Wichtig ist aber, der Radweg von Wandlitz nach Wensickendorf kommt und ab dem Frühling 2020 kann er genutzt werden. Darauf warten viele Bürgerinnen und Bürger bereits sehr lange.“, kommentiert Britta Müller den Vor-Ort-Termin.

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Waldschulen werden durch festes Personal gesichert

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Eberswalde / Schorfheide Der Wald gehört zu Brandenburg – und das „Klassenzimmer im Grünen“ ist vielen aus der Kindheit vertraut. In den Waldschulen des landeseigenen Forstbetriebs erfahren jedes Jahr Zehntausende junge Menschen alles über Pflanzen, Tiere und das richtige Verhalten im Wald.

„Die Waldpädagogik ist ein wichtiger Baustein in der kindlichen Entwicklung“, erklärt die SPD-Landtagsabgeordnete Britta Müller. „Die Kinder und Jugendlichen lernen viel über die Natur, wenn sie mit ihren Eltern, Kita-Gruppen oder Schulklassen zum Beispiel die Walderlebniswelten Schorfheide oder das Wald-Solar-Heim Eberswalde besuchen.“ Deshalb sei die personelle Absicherung der Waldschulen zu begrüßen, die die SPD-geführte Landesregierung jüngst beschlossen hat.

„Die Waldpädagogik dient auch der Vorbeugung von Waldbränden, wie wir sie in diesem trockenen Sommer leider viel zu häufig erlebt haben“, so Britta Müller. „Kinder und Jugendliche lernen, wie sie die Umwelt schonen und Gefahren vermeiden können – auch solche durch Feuer.“ Dazu gibt es im Internet und als Faltblatt auch den „Wald-Knigge“ des Landesforstbetriebs.

Die Waldschulen im Landkreis Barnim vermitteln laut Britta Müller mit ihrer wertvollen Arbeit ein Verständnis von Nachhaltigkeit –spielerisch und eindrucksvoll. „Die Kinder und Jugendlichen bekommen Anregungen zum Hinterfragen und Nachdenken. Dafür bietet der Wald den perfekten Rahmen.“

In den Walderlebniswelten Schorfheide arbeiten bisher sieben Beschäftigte und fünf in Eberswalde im Wald-Solar-Heim. Sie betreuten im vorigen Jahr rund 18.000 Besucherinnen und Besucher an den beiden Standorten.

Link zum „Wald-Knigge“ des Landesforstbetriebs

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Britta Müller übernimmt die Betreuung des Landtagswahlkreises Eberswalde

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Wandlitz. Nach der Wahl von Daniel Kurth zum Landrat wird die Landtagsabgeordnete Britta Müller den Wahlkreis Eberswalde (Barnim I) betreuen.

„Ich freue mich sehr, auch wenn es mit zusätzlicher Arbeit verbunden ist. Ich bin in Eberswalde geboren, aufgewachsen, zur Schule gegangen und meine Mutter lebt hier. Ich bin im Ort tief verwurzelt und kenne viele Menschen, deren Anliegen und Sorgen. Ich stehe sehr gerne als Ansprechpartnerin für die Eberswalderinnen und Eberswalder zur Verfügung.“, so Britta Müller.

Daniel Kurths Nachfolger im Landtag ist der Frankfurter Wolfgang Pohl. Er wird in Frankfurt sein Wahlkreisbüro eröffnen und kann daher die Aufgabe in Eberswalde nicht übernehmen. Auch geografisch ist eine Betreuung von

Eberswalde durch die Barnimer Abgeordnete sinnvoll. „Mein Wahlkreis Barnim III schmiegt sich einmal um die Kreisstadt. Der Sitz des Kreistages ist auch das fehlende Herzstück meines Wahlkreises“, so Britta Müller.

Der Wahlkreis Barnim I umfasst die Stadt Eberswalde, die Gemeinde Schorfheide und das Amt Joachimsthal im Landkreis Barnim. Der Wahlkreis Barnim III besteht aus der Stadt Werneuchen, den Gemeinden Wandlitz und Ahrensfelde sowie den Ämtern Biesenthal-Barnim und Britz-Chorin-Oderberg.

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Radweg zwischen Wensickendorf und Wandlitz

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Ich setze mich seit Jahren für den Bau des Radwegs entlang der B 273 zwischen Wandlitz und Wensickendorf ein. Regelmäßig erkundige ich mich, wie es um den Zeitplan für den Baubeginn steht.

„Die Vorbereitungen für den Radweg laufen auf Hochtouren. Mit der Ausführungsplanung wurde begonnen und die Ausschreibungen sowie Beauftragung notwendiger Planungsleistungen gehen voran. Dazu zählen die Erstellung von Verkehrskonzepten während der Bauzeit oder auch die Erarbeitung von Baugrundberichten. Der Planungsaufwand bis zum Baubeginn ist groß, daher wird es etwas Zeit dauern, bis der erste Bagger zu sehen ist. Doch es geht voran.“

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