Schutz von Patienten in Brandenburg ausbauen und stärken

Datum:

In der Plenardebatte am 19. September 2018 sagte ich:

„Wir wollen die richtigen Lehren aus dem Lunapharm-Skandal ziehen. Betroffene und deren Angehörige müssen sich darauf verlassen können, dass ärztlich verordnete Medikamente wirksam und sicher sind. Deshalb schlagen wir mehr qualifiziertes Personal für die Arzneimittelaufsicht sowie eine engere Zusammenarbeit Brandenburgs mit anderen Ländern und dem Bund in diesem sensiblen Bereich vor.“

Die Gesundheit darf kein Geschäftsfeld für organisierte Kriminelle und skrupellose Händler sein. Die weitere Aufarbeitung des Lunapharm-Skandals wird die SPD-Fraktion im Landtag intensiv begleiten und aktiv unterstützen.

Den Antrag finden Sie hier: Antrag Sicherheit bei der Arzneimittelversorgung von Patienten

Sicherheit der Patienten ist oberstes Gebot

Datum:

Zum aktuellen Fall um kriminellen Medikamentenhandel

Der Fall um die gestohlenen und gefälschten Krebsmedikamente verunsichert viele Menschen in Brandenburg. Leider sind noch viele Fragen offen. Daher erwarte ich jetzt, dass der Fall schnell und rückhaltlos aufgeklärt wird. Dabei muss das Verhalten der zuständigen Landesbehörden intensiv untersucht werden. Um diese Aufklärung zu unterstützen, schließe ich mich dem Antrag auf Sondersitzung des Ausschusses für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie an.

Wichtig ist, dass die Sicherheit der Patienten gewährleistet wird. Dafür brauchen wir schnell Klarheit, welche Medikamente wo zum Einsatz gekommen sind. Die Menschen in Brandenburg erwarten von uns, dass sie sich auf die Gesundheitsversorgung verlassen können. Deshalb ist es unser Anspruch, dass auch die Überwachung von Arzneimitteln streng und gewissenhaft erfolgt. Nach derzeitigem Informationsstand halte ich es daher für erforderlich, dem betroffenen Unternehmen die Betriebserlaubnis bis auf weiteres zu entziehen.

Download Pressemitteilung